Ursachen der erektilen Dysfunktion


Ist es die Aufregung vor dem ersten Mal mit einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner? Ist es der Stress und die hohe Belastung im Alltag  oder stimmt irgendetwas nicht mit mir? Die Reihenfolge der gestellten Fragen – doch sind es nicht die sich junge Männer mit einer einmaligen oder auch wiederholten  Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen und die dann auch zu halten.

 

Sicher haben viel häufiger ältere Männer das Problem mit einer Erektionsstörung umgehen zu müssen. Doch ist es bei jungen Männern auch nicht so selten, wie viele Betroffene wahrscheinlich meinen. Die Hemmschwelle über ein Problem dieser Art auch nur vor engen Freunden zu sprechen ist sehr hoch. In jungen Jahren steht die Funktionalität der primären Geschlechtsorgane in enger Verbindung mit der Männlichkeit. Sie definiert sich, obwohl es meist Bereiche der Persönlichkeit gibt, die das viel besser wiederspiegeln, über das Sexualverhalten der meisten jungen Männer. Doch leben wir heutzutage in einer Zeit, in der bei einem solchen Problem nicht aller Tage Abend ist. So hat man nicht nur die Erkenntnis, dass eine gesunde Lebensweise (nicht rauchen, wenig Alkohol und eine gesunde Ernährung) ebenso zu der Erektionsfähigkeit eines Mannes beitragen wie die sportliche Betätigung und die Gesundheit der  Psyche. Hat man bei sich eine Erektionsstörung festgestellt, kann es auch psychische Ursachen haben. Hierbei kann auch die Frage nach der richtigen Partnerin oder dem richtigen Partner aufkommen. Obwohl manche Männer der Meinung sind, dass der männliche Geschlechtsakt bin hin zum Koitus vor allem auf mechanischen Vorgängen beruht, kann man mit Gewissheit sagen, dass durchaus auch andere Faktoren hineinspielen.  So ist der Geruch,  die Berührungen und Geschmack und Optik ebenso entscheidend. Doch egal, ob jung oder alt, verunsichert oder gefestigt – ein jeder Mann kann an einer erektilen Dysfunktion leiden, ohne dass das Ego tiefe Kratzer abbekommen sollte.

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Levitra kann den Betroffenen dabei helfen, eine andauernde Erektion zu haben.  Der synthetische Wirkstoff des Vardenafil  blockiert ebenso wie der Wirkstoff der blauen Wunderpille Viagra das Enzym Phosphodiesterase-5. So wird verhindert, dass eine Erektion länger andauert.  Das Medikament wurde von Bayer 2003 auf den Markt gebracht und fand neben dem Hype um Viagra kaum Beachtung. Erst als sich mit der Zeit die positiven Seiten des Medikamentes herumgesprochen haben, richtete man sein Augenmerk auf sie.  Die Wirkungsdauer des Medikamentes beträgt, nicht wie bei dem Potenzmittel des Pharmakonzerns Pfizer 4 Stunden, sondern 12 Stunden. Sie hat sich also verdreifacht! Man hat also nicht nur mehr Zeit um erfolgreich verschiedene Liebesspiele zu praktizieren, sondern  benötigt dafür auch noch weniger Medikamente. Auf diese Weise kann der Körper vor weiteren gesundheitlichen Strapazen  verschont bleiben. Eigentlich sollten keine Probleme auftreten. Allerdings ist es nur zu empfehlen, dass man einen Arzt aufsucht, wenn die Erektion mehr als 4 Stunden  unfreiwillig anhält. Gesundheitliche Schäden können dann nicht mehr ausgeschlossen werden.


Levitra verschafft nur aufgrund eines sexuellen Impulses eine Erektion. Bleibt dieser aus, lässt auch die Erektion auf sich warten. Nach nur einer Stunde nachdem die Pille eingenommen wurde, stellt sich die Wirkung ein – so man es denn schon wünscht. Allerdings sollte man darauf verzichten, während der Einnahme des Medikamentes Grapefruitsaft zu sich zu nehmen. Die Säure kann unter Umständen verhindern, dass das Medikament auf die gewünschte Weise wirken kann oder aber die Wirkung verzögert auftreten kann.


Trotz der Tatsache, dass auch junge Männer an  Erektionsstörungen leiden können, ist die Wahrscheinlichkeit bei älteren Menschen um ein Vielfaches  höher. Ab einem Alter von 60 Jahren, ermittelte eine Studie der Universität Köln, sind mehr als 30 % der Teilnehmer an erektiler Dysfunktion erkrankt. Zum einen nimmt der Testosteronwert mit den Jahren immer mehr ab und zum anderen spielen andere Vorerkrankungen eine Rolle. So kann die Störung durchaus auch ein Anzeichen für eine Erkrankung sein, wie etwa Arteriosklerose. Die Verkalkung der Arterien kann sich auch auf andere Bereiche des Körpers ausdehnen und einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall verursachen.

 

Bereits einige Studien wurden in Seniorenheimen angelegt, die das Auftreten von Geschlechtskrankheiten in Verbindung mit der Verschreibung von Potenzmitteln bringen sollte. Man ging davon aus, dass Männer, die aufgrund ihrer Erkrankung bereits seit einigen Jahren sexuell inaktiv waren, auf das Medikament zurückgreifen, um noch einmal sexuelle Erlebnisse der besonderen Art zu haben. So sollte wohl von den Pflegerinnen beobachtet worden sein, dass sie zu Prostituierten gegangen sind und Geschlechtskrankheiten mitgebracht haben. Nun, ob das stimmt ist unerheblich. Auf jeden Fall sollte darauf hingewiesen werden, dass das Medikament auf keinen Fall gegen die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten eingesetzt werden sollte. Vielmehr sollte man auf einen zusätzlichen Schutz nicht verzichten!